Nachdem EMI und APPLE 2007 Meilensteine setzten, zieht die Hörbuch-Branche jetzt nach. Die FAZ berichtet heute im FEULLETON unter der Überschrift: “Es gibt nichts, was nicht geknackt wird” von den rechtlichen und technischen Tücken, die eine online-Öffnung des Hörbuchmarktes nachsichziehen würde. Auslöser gab der amerikanische Hörbuchverlag RANDOM HOUSE, der sich entschloss, seine online-Vertriebspartner nicht mehr zum Kopierschutz zu verpflichten. Eine Frage der Zeit also, bis auch für Leser-Audio-Kunden diese lästige Barriere bald der Vergangenheit angehört. Damit ist die Debatte nun also auch beim Lesestoff für unersättliche Ohren in volllen Gang gesetzt worden. Die einzigen, die davon leider nicht profitieren, sind die Keinohrhasen . ![]()
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geschrieben von: Birgit Klawonn


















