9 Kommentare zu diesem Eintrag
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newstube.de sagt, am 1. April 2008 um 00:07:06 Uhr. Seine IP lautet: 85.214.58.40    

Tarifverhandlung VERDI 2008 - der Osten wieder hinten dran!…

Die Beschäftigten im Osten stehen wiedermal, wie so oft, hinten an. Ob bei den Mindestlöhnen oder im Öffentlichen Dienst - und das nach 18 Jahren einig Deutschland. Da ist es schon ein Wunder, dass da überhaupt noch jemand ist…

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Rainer Grossler sagt, am 1. April 2008 um 08:09:04 Uhr. Seine IP lautet: 78.53.157.124    

Die Arbeitszeitverkürzung ist ein durch lange Kämpfe erstrittenes (Privileg???) Ergebniss von Tarifverhandlungen. Ich bin der Meinung es ist falsch an der Stelle zu spalten und zu fordern in Westdeutschland soll auch länger gearbeitet werden. In Zeiten von ständig zunehmendem Arbeitsdruck sollten vieleicht die Ostdeutschen Kollegen mit aller Macht versuchen zu kürzeren Arbeitszeiten zu kommen. Signalwirkung hat für mich eher das Festbeträge für Alle vereinbart wurden. Ich kenne das Problem mit der Lohnschere nun seit über 35 Jahren. Endlich ist ein gemeinsamer Sockelbetrag durchgesetzt. Gut so, weiter so!
Jedes Gewerkschaftsmitglied hat seine Tarifkommission indirekt oder direkt gewählt. Es ist die Aufgabe der Mitglieder die Vertreter mit ihrem Auftrag auszustatten.
Jeder erwachsene Mensch in der Bundesrepublik hat seine Regierung gewählt und so auch über seinen Arbeitgeber im Öffentlichen Dienst bestimmt.

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Marlies Sch. sagt, am 2. April 2008 um 07:48:53 Uhr. Seine IP lautet: 79.193.237.62    

“Jetzt - oder so bald nicht mehr!”…so hieß es in der Tarifinfo 2/07 von ver.di zur Ost-West Angleichung.
Es wird nun ganz sicher eine Spaltung innerhalb der Gewerkschaft geben! Auch wenn man ver.di ein Teil-Lob aussprechen muss, in Bezug auf die Ost/West-Angleichung, ob es die Arbeitszeit, die rückwirkenden Regelungen oder die eingefrorene Jahressonderzahlung betrifft, hat die Gewerkschaft versagt. Wieso wurde nicht wenigstens gefordert, dass auch der VKA die Regelung des Bundes bezüglich der EG 10-15 (vorgezogene 100% Angleichung zum 1.04.2008 statt 2010) übernimmt? Diese Gruppe der Ost-Beschäftigten ist von Januar bis März völlig leer ausgegangen.

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Birtschi Blog sagt, am 8. April 2008 um 00:24:22 Uhr. Seine IP lautet: 85.13.139.192    

[...] aktuelle Tarifabschluss für den Öffentlichen Dienst hat die Gemüter erhitzt und war DAS Thema der [...]

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Kerstin Schulz sagt, am 9. April 2008 um 22:29:29 Uhr. Seine IP lautet: 84.190.235.115    

Der Artikel gefällt mir sehr gut, die Formulierungen köstlich! Leider sehe ich das nicht aus dem Blickwinkel des Öffentlichen Dienstes und kann somit nicht aus persönlicher Betroffenheit urteilen. Aber ich bin begeistert vom Artikel.

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SUMAtopfmodel sagt, am 26. April 2008 um 14:12:01 Uhr. Seine IP lautet: 85.13.129.50    

[...] jetzt erstmal Schluss, ich werde mir wohl einen neuen Job im öffentlichen Dienst, wie meine Autorin suchen müssen. Dann klappt es auch wieder mit der Freizeit und dem bloggen [...]

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Birtschi Blog sagt, am 21. Mai 2008 um 11:55:14 Uhr. Seine IP lautet: 85.13.139.192    

[...] Der Osten wieder hinten dran? Ein Schelm, wer Böses dabei [...]

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Ulrich Müller sagt, am 18. Juli 2008 um 00:25:20 Uhr. Seine IP lautet: 80.171.11.68    

Meine Erfahrungen mit Verdi sind sehr ambivalent. Ich habe nette und fähige Menschen kennen gelernt, die mir von Anfang an hilfreich zur Seite gestanden haben. Allerding ist auch klar erkennbar, dass es Hauptamtliche Funktiönäre gib, die den Ehrenamtlichen das leben schwer machen. Einer dieser Hauptamtlichen ist sehr Arbeitgeberfreundlich und sorgt mit leicht dominater Art dafür, dass seine interessen, vor den der Mitglieder umgesetzt werden. Ein anderer ist völlig überfordert mit seinen Aufgaben, weil zuwenig Personal vorhanden ist in seinem Fachbereich. Auch das Einmischen in Tarifkommissionsbeschlüssen oder das verzögern, ist gelegentlich vorgekommen, um Politische Linie mit Berlin oder sogar den AG zu wahren. Kampf für Beschäftigte darf nur in engen Bahnen gedacht werden. Das interesse an den Vorstellungen der Ehrenamtlichen Linie ist sehr gering, daran Ändert auch die Mitwirkung weniger in Gremien nicht sonderlich viel.
Die große Einheitsgewerkschaft ist nicht mehr daran interessiert, den Kampf zu wagen, sie ist nicht mehr Mutig und Streitfreudig, weil sie schwach und opportunistisch geworden ist. Angepasstes denken, ohne Veränderung und Durchsetzung. Letargisch geht es zunehmend in Verdi zu. Die Gewerkschaft hat kein Interesse an Wilden Streiks, sie hat kein Interesse an Eigendynamik von Mitgliedern, Vertrauensleuten und Betriebsgruppen, sie möchte nichts aus der Hand geben, sie will nicht Medial oder Gesellschaftlich Angreifbar sein. Sie mag es nicht unpopulär und will es sich inzwischen nicht mal mit den Arbeitgebern verscherzen. Fast so als währe Sie eine Mitarbeitervertretung, die auch nur ein Teil der Betriebsstrukturen geworden ist und vergessen hat, dass sie für die Mitarbeiter arbeiten sollte.
Es klingt hart und mag nicht auf alle zutreffen, aber den Punkt trifft es durchaus. Klare Aussagen sind immer unbequem und werden oft geglättet. Es hört sich eben besser an. Wir wollen ja keine Populisten, sondern konstruktive Arbeit leisten. Konstruktive Arbeit leisten…hört sich schön an und würde ich immer unterschreiben, aber das Bedeutet auch, halte Dich an unsere Regeln, passe Dich an, Denke nicht soviel selbständig und ziehe am Gleichen Strang. Es Bedeutet, Kritik ist nicht erwünscht und darf bzw. sollte nicht klar Formuliert werden. So wie es in Deutschland üblich geworden ist in der Politik. Alles muss schön klingen, damit man wieder gewählt wird. Alle sollen Glauben, die Streiten nicht, sie sind eine Einheit die vor euch arbeitet. Die machen das schon. Das ist eben nicht der Fall, die machen das nicht, wir machen es und jeder von euch muss es machen, sonst bestimmen wenige Angepasste über viele. Helft mit! Damit wir Euch helfen können.

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Neu 2009: Was sich 2009 alles ändert: Der Überblick sagt, am 16. November 2008 um 17:03:28 Uhr. Seine IP lautet: 80.237.132.155    

[...] Öffentlichern Dienst greift ab Januar 2009 die nächste Stufenanhebung des TVöD um 2,8% und die einmalige [...]

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